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Hain-Gründau

Die Chronik der Laurentiuskirche

Gräfin Gisela, die letzte Burggräfin von Gelnhausen mit Stammsitz in Langenselbold, hat eine Kapelle in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts bauen lassen, die dem Heiligen Laurentius geweiht war. Im 30jährigen Krieg wurde die Kirche von wilden Horden und Kriegern als Zufluchtsort genutzt. Alles was aus Holz bestand wurde zerschlagen und als Brennmaterial benutzt. Die Kirche wurde 1715 wieder aufgebaut. Umfangreiche Reparaturen fanden in den Jahren 1820 und 1857 statt. Eine Orgel wurde 1852 erworben.
Die heutige Kirche ist ein Saalbau mit Haubendachreiter, hölzernen Gewölben und doppelten Emporen aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Öffnungszeiten: zu den Gottesdienstzeiten

Die Kirche bietet Platz für 200 Personen.

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